hinter den Rechnern
Schwüle Hitze liegt über dem Heinrich-Heine-Gymnasium in Wolfen. Die Luft steht im Raum wie eine Wand, surrende Rechner und Beamer heizen sie zusätzlich auf.

Die Schülerinnen und Medienpädagogen des Projektes Radio Courage trotzen den Umständen und arbeiten konzentriert an Schnitt und Tonunterlegung der Audioslideshows.

Diese bebilderten Hörbeiträge porträtieren Menschen aus dem Umfeld der Jugendlichen sowie deren Geschichten und Erfahrungen zu mutigem Handeln.

minecraft
Ein Schuljahr ist zu Ende, ein AG-Jahr damit ebenso. Die virtuelle Gemeinde Muldcraft auf dem Server von „Jugend im Land 3.0“ wuchs bspw. um eindrucksvolle Hochhäuser und eine Themenlandschaft rund ums Wissenschaftsjahr „Meere & Ozeane“.

Die Halle für den Jugendengagementpreis „freistil“ wurde fertig gestellt und in einem tollen Video präsentiert.

Die reale Gemeinde Muldestausee wird bald einen Jugendgemeinderat erhalten, dabei wurde der Bürgermeister Herr Giebler durch die Kinder und Jugendlichen sowie die Projektkoordination unterstützt.

Eine runde Sache = ein Jahr Kuppelhalle für die Gewinner des Jugendengagementwettbewerbs 2016 --- #jugendimland



Vor einem Jahr saßen schwitzend im sommerlichen Magdeburg Jugendliche aus Stendal und Anhalt-Bitterfeld über Laptops und Flipcharts und entwarfen in Minecraft ein riesige, runde Kuppelhalle. Der eindrucksvolle Glasbau war des Abends fertig und wartete auf "seine Bewohner": die Preisträger des Wettbewerbs 2016.

Gelungene Überraschung: Die jungen Aktiven von „Jugend im Land 3.0“ rund um die Minecraft-AG der Gemeinschaftsschule Muldenstein gehörten selbst dazu!

Baumpflanzung
Das Thema ist gesetzt, die Kinder der Förderschule „An der Kastanie“ in Bitterfeld-Wolfen haben bereits zwei dieser Bäume auf ihrem Außengelände stehen, heute kam ein dritter, eine Esskastanie hinzu.

Den damit verbundenen Auftakt zu einer Geschichte brachte Peter Hoffmann, Autor und Erzähler, gleich mit. Wie es mit Jette nach ihrem Schattendasein in einer spanischen Baumschule und langer LKW-Fahrt weitergeht, wurde gemeinsam überlegt und illustriert.

Impressionen
Frieden ist für uns 'Deutsche' selbstverständlich geworden, Krieg ist an anderen Orten. Oder doch sehr nah. Unsere neuen Nachbarn sind vor der Hölle des Krieges geflohen.

Heute einen Tag vor dem 08.05.17, dem Tag der Befreiung, setzten Bewohner*innen der 'Stadt mit Courage' & Gäste ein gemeinsames Zeichen gegen das Vergessen und für den Frieden in der Welt.

Die Friedensläufer von Rom nach Wittenberg wurden auf dem Robert Schuhman Platz herzlich begrüßt. Pfarrer Toaspern spendete den Segen für Reisende vor der Kirchengemeinde und den Konfirmationjubilaren.