Newsletter

Aktuelle Informationen zur Partnerschaft, zu Projekten und zur Antragsstellung finden Sie in der 1. Ausgabe 2018 des Newsletters der Partnerschaft für Demokratie Bitterfeld-Wolfen - „Stadt mit Courage leben!

Gern auch zum Weiterleiten, Teilen und Multiplizieren.

Mitte Januar wandte sich die Partnerschaft für Demokratie der Stadt Bitterfeld-Wolfen an alle Abgeordneten in Bitterfeld-Wolfen. Anlass war ein neuerlicher Angriff auf ein Abgeordnetenbüro verbunden mit gesprühten Morddrohungen, gerichtet an die Politiker Dagmar Zoschke (MdL) und Jan Korte (MdB).

Angriffe bzw. Anschläge verschiedener Art auf Abgeordnetenbüros unterschiedlicher Parteien gab es bereits mehrfach in den letzten Jahren. Dass derartige Straftaten immer wieder begangen werden, dass Parlamentarier und ihre Mitarbeitenden bedroht und angegriffen werden, ist für eine "Stadt mit Courage" nicht hinnehmbar.

Position gegen Gewalt

Technik im Einsatz
Pappkartons aufgefrickelt und los geht´s! Dank des Klassensatzes konnte heute jede Teilnehmer*in der AG in Muldenstein mit einem eigenen Calliope-mini Erfahrungen sammeln.

Das Projekt „EinPlatinenJugendlicher – 1*:)“ nimmt Fahrt auf. Statt Minecraft-Klötze galt es Programmbausteine in der Programmierumgebung Open-Roberta zu stapeln, das ganze dann per USB-Kabel auf den sternförmigen Kleinstcomputerspielen und austesten.

Bald fiepten Midi-Martinshörner um die Wette, einem Pixel auf der LED-Anzeige wurde das Springen beigebracht oder Bildnachricht wurden per Bluetooth zwischen zwei Geräten hin und her gefunkt.

Plakat

Ausklang vor den Weihnachtsferien an der Gemeinschaftsschule Muldenstein. Bunter Stationenbetrieb in allen Räumen.

Ganz umwelterträglich konnten digitale Weihnachtsbäume in Minecraft gebaut und bei nicht gefallen abgeholzt und verändert werden. Insgesamt fünfundzwanzig Exemplare bilden nun auf dem Server von „Jugend im Land 3.0“ ein winterliches Ensemble klotziger Kiefern und Tannen.

im Dialog

Es geht auch ohne P-Wort – „Denkfabrik: Vom Mitmachen zum Selbermachen - Mitbestimmung in Jugendarbeit und Schule gemeinsam stärken!“

… aber natürlich ist Partizipation der Dreh- und Angelpunkt des Austausches gewesen.

  • Wer hat welches Verständnis davon?
  • Wie kommen Schule und Jugendarbeit hier zusammen.
  • Ist hier der eine nur des anderen Dienstleister oder Zielgruppenbeschaffer?

Ein kontroverser und konstruktiver Austausch in Magdeburg liegt hinter den Beteiligten, darunter Jugendclub-Mitarbeiter Stephan Meurer mit einem kurzen Input zu den Kooperationserfahrungen mit Schule aus dem Projekt „Jugend im Land 3.0“.

Vielen Dank an das Team vom Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. für das Angebot! #jugendimland