Baumpflanzung
Das Thema ist gesetzt, die Kinder der Förderschule „An der Kastanie“ in Bitterfeld-Wolfen haben bereits zwei dieser Bäume auf ihrem Außengelände stehen, heute kam ein dritter, eine Esskastanie hinzu.

Den damit verbundenen Auftakt zu einer Geschichte brachte Peter Hoffmann, Autor und Erzähler, gleich mit. Wie es mit Jette nach ihrem Schattendasein in einer spanischen Baumschule und langer LKW-Fahrt weitergeht, wurde gemeinsam überlegt und illustriert.

Impressionen
Frieden ist für uns 'Deutsche' selbstverständlich geworden, Krieg ist an anderen Orten. Oder doch sehr nah. Unsere neuen Nachbarn sind vor der Hölle des Krieges geflohen.

Heute einen Tag vor dem 08.05.17, dem Tag der Befreiung, setzten Bewohner*innen der 'Stadt mit Courage' & Gäste ein gemeinsames Zeichen gegen das Vergessen und für den Frieden in der Welt.

Die Friedensläufer von Rom nach Wittenberg wurden auf dem Robert Schuhman Platz herzlich begrüßt. Pfarrer Toaspern spendete den Segen für Reisende vor der Kirchengemeinde und den Konfirmationjubilaren.

demokratie baggern
Klare Ansage zum ersten Mai von „Stadt mit Courage leben!“ der Partnerschaft für Demokratie Bitterfeld-Wolfen.

Mit neuen Plakaten des Bundesprogramms, frischem Popcorn und einem echten Schaufelradbagger warb die externe Fachstelle für eine engagierte Zivilgesellschaft in Bitterfeld-Wolfen. Besucher*innen nutzten die Möglichkeit, sich über Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten zu informieren.

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und Jugendbegegnung mit Dr. Janusza Korczaka in Rajsk

Auf den Spuren deutsche Geschichte in Polen, in Auschwitz -Oświęcim-, einer pulsierenden, weltoffenen Stadt - einer Stadt die zum Zentrum des Grauens und zum Grab von ca. 1 Million Menschen in nur 5 Jahren geworden ist.

Am zweiten Tag machte sich die Gruppe auf den Weg, das Unfassbare zu begreifen.
Vier Stunden Zeit standen im Stammlager I des Konzentrationslagers Auschwitz zur Verfügung um uns dem schwärzesten Kapitel deutscher Geschichte zu nähern.

Girls & Boys Day 2017 in KöthenBerufsbilder und die ideale Berufsschule in Minecraft umsetzten braucht neben Kreativität vor allen Teamwork.

30 Minuten pro Team war nicht viel Zeit für die Schüler*innen der zwei 8. Klassen:
Absprechen, was gebaut werden soll, Arbeitsteilung klären, mit Problemen umgehen.

Beispielsweise, "reiß ich die Klötze einfach ab, wenn jemand meiner Meinung nach falsch baut und handle mir so Vergeltung und Frust ein, oder klär ich das mit dem Teammitglied neben mir lösungsorientiert?"