Ab August startet die neue Förderperiode mit erweiterter Ausrichtung und Zielsetzung nicht nur an neu hinzukommenden Schulen mit neuen Projekten, sondern auch an den bisherigen Programmschulen geht es mit ESF-Folgeprojekten weiter. Im neuen Förderzeitraum wird es quantitative Veränderungen geben, hinsichtlich der Anzahl der Projekte mit Schulsozialarbeit, ihrer Verteilung in den Regionen und ihres Anteils an den Schulformen.

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„Schul- und Ausbildungserfolg ist von einer guten Zusammenarbeit von professionellen Akteuren und engagierten Eltern abhängig“, weiß Cornelia Geißler, Leiterin der Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“ in Anhalt-Bitterfeld. Mehr als 30 Lehrer und Beratungslehrer, Sozialpädagogen aus Beratungsstellen, Schulen oder Jugendeinrichtungen, Eltern und ehrenamtliche Familienpaten diskutierten in der Sekundarschule Gröbzig über neue Formen des Miteinanders, um Schulversagen und Schulvermeidung entgegen zu wirken.

Michael Stage, Mitarbeiter der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), die auch das EU-Programm „Schulerfolg sichern in Sachsen-Anhalt“ verantwortet, moderierte das Dialogforum und unterstrich die Notwendigkeit der Zusammenarbeit von Eltern und professionellen Akteuren.

Sekundarschule Raguhn setzte 1. Freiwilligentag in Anhalt-Bitterfeld um

Die Schüler, Eltern, Lehrer und Helfer der Raguhner Sekundarschule setzten am 20. September, dem Weltkindertag, ein Zeichen für eine engagierte Nachbarschaft. „Fast 100 Ehrenamtliche brachten sich beim 1. Freiwilligentag ein“, freut sich die Schulsozialarbeiterin Marie Schirner über die gelungene Premiere. Unterstützt vom Lehrerteam habe man gemeinsam mit den Schülern Mitmachprojekte entwickelt, Umsetzungspartner aus lokalen Vereinen und Sponsoren geworben und sei am Aktionstag engagiert in verschiedenen Projekten tätig geworden.

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Die Pyramide steht“, freuen sich die jungen Artisten über eine gelungene Zirkusshow und begeisterte Eltern und Großeltern. „Der heutige Abschlusspräsentation sind vier Tage des Ausprobierens, des Übens und des Spaßes vorausgegangen“, berichtet Cornelia Geißler, Leiterin des Jugendclubs ´83 e.V. (JC ´83) in Wolfen-Nord.

„Aktive Feriengestaltung ist Teil der offenen Kinder- und Jugendarbeit“, macht die Sozialpädagogin deutlich. Mit dem Zirkusprojekt habe man gemeinsam mit den Schulsozialarbeitern und der landkreisweiten Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“ ein Angebot für Mädchen und Jungen entwickelt, die Neues erlernen und miteinander ausprobieren wollen. Unter Anleitung eines zirkuspädagogischen Teams konnten sich die Jugendlichen im Jonglieren, in Artistik und in Clownerie üben.

Jetzt sich als Schulklasse für den Fairen Handel engagieren, als Schulklasse die Kriterien für die Auszeichnung erfüllen, bis zum 1. Juni die Bewerbung einreichen, und noch vor den Sommerferien als "Faire Schulklasse - Klasse des Fairen Handels" ausgezeichnet werden.

Mehr Informationen und Bewerbungsformulare unter http://www.faire-klasse.de/